Die Webseite, die Unrecht beim Namen nennt !

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"WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT, GEHORSAM ABER VERBRECHEN!"

                                                                                                         Papst Leo XIII.(1891)

 

 

 

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Kardinal Meisner vergleicht Embryonentests mit biblischem Kindermord

28.12.2010

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28.12.2010

Ärztekammer will Sterbehilfe liberalisieren

28.12.2010

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"Adolf grüßt Europa"

28.12.2010

Keine Selektion menschlichen Lebens!
Pressemeldung des Bundesverbands Lebensrecht

23.12.2010

Sind wir wieder soweit:

Aussortierung und Tötung von Behinderten?

- Damals sagte man: unwertes Leben!-

16.12.2010

Stuttgarter Landgericht entschied:

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10.12.2010

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09.11.2010

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07.11.2010

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24.10.2010

Praktische Anleitung zum Mord!

22.10.2010

Informationen über Gender-Mainstreaming

22.10.2010

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12.10.2010

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07.10.2010

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07.10.2010

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07.10.2010

Mit dem „Europarad“ in die Europa-Diktatur?

06.10.2010

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04.10.2010

Zensurversuch in Koblenz (Rheinland-Pfalz)
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07.09.2010

Bundesgerichtshof veröffentlich Euthanasie-Urteil

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18.08.2010

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13.07.2010

Damals Unrecht, heute rechtmäßig.

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07.07.2010
Eine Wende in Südkorea 05.07.2010

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29.06.2010

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11.06.2010

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- Zur bevorstehenden BGH-Entscheidung zur Euthanasie-

09.06.2010

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06.06.2010

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02.06.2010

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02.06.2010

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04.06.2010

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- Zur Entscheidung des Presserats -

27.05.2010

Haben Lobbyisten des 2.ÖKT und

 Abtreiber-Lobbyisten etwas Gemeinsammes?

17.05.2010

Abtreibung ist die häufigste Todesursache

17.05.2010

„Manche Priester haben ein Beziehungsproblem.

 Mit Gott“

Thema: Homosexualität / Pädophilie

10.05.2010

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09.05.2010

8. Mai 1945 - 8. Mai 2010

08.05.2010

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Wir ernten, was wir säen

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13.04.2010

Das Pädophilie-Risiko

31.03.2010

Den wahren Sinn des Lebens definieren

19.03.2010

Pressemeldung zum Holocaust-Gedenktag

am 27.Januar

26.01.2010

Roe gegen Wade

 

 

 

 

 

17.04.2010

Wir ernten, was wir säen
 










 

Abtreibungsarzt tötet «falsches Kind». Von P. Bernhard Speringer ORC / Schweizerisch Katholisches Sonntagsblatt.
 


 

Sarasota (kath.net) Kürzlich hat mir eine befreundete Redakteurin der weltgrößten katholischen Internet-Agentur, «Catholic Online» (catholic.org) einen Bericht aus den USA geschickt mit dem Kommentar: «How sick is this…? – Wie krank ist das…?»

Dieser Artikel im «Miami Herald» vom 12.4.2010 berichtet folgendes: Dr. Matthew J. Kachinas, ein Gynäkologe am Krankenhaus in Sarasota / Florida, wurde gebeten eine Abtreibung vorzunehmen. Die Mutter war mit Zwillingen im sechsten Monat schwanger, als man sich entschloss, einen der Zwillinge, ein Bub mit Down-Syndrom, abzutreiben. Das gesunde Baby, ein Mädchen, sollte drei Monate später geboren werden.

Dr. Kachinas wollte das behinderte Kind mit einer Spritze im Mutterleib töten und machte dabei «den denkbar schlimmsten Fehler», wie es die Zeitung wörtlich bezeichnete. Er hat die beiden Zwillinge vertauscht und hat «das falsche Kind getötet – killed the wrong Baby».

Aufgrund dieses Fehlers, das falsche Kind zu töten, wurde Dr. Kachinas bei der Sitzung des «Florida Board of Medicine» in Tampa / Florida, eine Institution vergleichbar mit den Ärztekammern oder Gesundheitsministerien im deutschsprachigen Raum, die Lizenz zu Praktizieren entzogen.

Ich wiederhole den Grund seiner Suspendierung: er hat das «falsche Kind» getötet…

Als ich diesen Bericht las, wurde ich zugleich wütend und zornig, empfand aber auch einen tiefen Schmerz über die Blindheit und Dummheit der heutigen Gesellschaft. Da wird ein Abtreibungsarzt an den Pranger gestellt, nicht etwa, weil er Kinder im Mutterleib tötet, sondern, weil er das «falsche Kind» getötet hat. Wie absurd und krank ist das?

Die Zeitschrift berichtet weiter, dass das behinderte Baby eine Woche später durch eine Abtreibung «entfernt» wurde. Beide Kinder wurden übrigens durch künstliche Befruchtung gezeugt.

Hier wurden zwei Kinder im Mutterleib getötet und das «Berichtenswerte» und «Herzzerreißende» an dieser Story ist, dass der Arzt das «falsche Kind» getötet hat. Man lässt sich darüber aus, wie verantwortungslos und fahrlässig er damit gehandelt hat. Wenn er das «richtige Baby» getötet hätte, wäre alles in Ordnung gewesen. Kein Zeitungsbericht, kein Aufschrei in der Öffentlichkeit, keine Suspendierung des Arztes… Was ist denn schon dabei, ein Baby im Mutterleib zu töten…

Das Paradoxe an diesem Bericht ist, dass wörtlich von der Tötung bzw. Ermordung («killing») eines Babys die Rede ist, nicht etwa davon, dass der Arzt den falschen Gewebeklumpen entfernt hat. Nein, der Arzt hat ein Baby getötet – und zwar das falsche – und deswegen sind die Medien und die Öffentlichkeit so entsetzt, dass man ihn suspendieren musste.

In einem Online-Kommentar zu diesem Bericht hat jemand folgende Zeilen gepostet: «Ich stehe voll und ganz hinter der Wahlfreiheit der Mutter. Sie hat das absolute Recht mit ihrem Körper zu tun, was sie will. Die Ansammlung von Zellen in ihr ist kein menschliches Leben, bis es nicht geboren ist und für die Familie ein Grund zur Steuererleichterung ist. Trotzdem ist diese Geschichte tragisch und einfach traurig, dass zuerst das falsche Kind sterben musste und dann auch noch das kranke.»

Ein anderer Kommentar sagt: «Nachdem das Paar sicherlich monatelang die verschiedensten Prozeduren zur künstlichen Befruchtung (in vitro) über sich ergehen ließ, bei der schon an die etwa 100 Embryonen getötet wurden oder starben, hatten sie nun endlich zwei Babys. Aber da eines nicht so war „wie bestellt“, sollte es getötet werden. Ironie des Schicksals, dass nun nach fast 100 Föten auch beide Babys tot sind – auf Grund der Entscheidung der Eltern.“

Diese ganze tragische Geschichte mit all ihren Facetten zeigt dennoch etwas auf: nämlich die Wahrheit. Und sowohl die berichtende Zeitschrift, als auch die Öffentlichkeit als auch die Politik haben alle ungewollt die Wahrheit ans Licht gebracht: Dass hier ein Kind getötet wurde.

Alles spricht vom «falschen Baby» aber unerwartet auch von «killing a baby», vom «Töten eines Babys» und damit eben auch von einem Baby, von einem Menschen. Selbst der Online-Poster sprach zuerst von einer « Ansammlung von Zellen» und am Ende doch vom «falschen Kind».

Ein Kind, ein menschliches Leben wurde getötet! Das ist die Wahrheit, um die in diesem Fall nicht einmal die Liberalsten der Liberalen herumkommen oder es vielleicht erst im Nachhinein gemerkt haben, dass sie in ihrem ersten Aufschrei der Entrüstung ungewollt die Grundwahrheit bezeugt haben: Abtreibung ist Mord!

Wir ernten, was wir gesät haben

Man stellt sich unweigerlich die Frage: Ist unsere Gesellschaft am Ende? Sind unsere Medien und unsere Politiker, ja sind wir selbst schon so blind, dass wir nicht mehr Gut und Böse, Wahrheit und Irrtum, Leben und Tod unterscheiden können? Sind wir denn völlig von Gott verlassen?

Nein! Gott hat nicht uns verlassen. Wir haben Gott verlassen. Die Gesellschaft hat Gott aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen. Und das bedeutet letztlich, den Schöpfer ausschließen.

Der berühmte russische Dichter und Schriftsteller Dostojewski hat gesagt: «Wenn wir Gott ausschließen, dann ist alles erlaubt.» Und das sehen wir heute nur zu gut: Es gibt keine Grenzen mehr, die man nicht überschreiten darf: Euthanasie, Abtreibung, Massengenozide, Embryonen- und Stammzellenforschung, Klonen, Genmanipulation usw...

Wir haben Gewalt gesät und Gewalt erzeugt immer mehr Gewalt – und keiner ist mehr sicher, wenn das menschliche Leben nicht heilig ist. Die selige Mutter Teresa bringt es auf den Punkt, wenn sie sagt: „Wenn es einer Frau erlaubt ist, ihr eigenes Kind im Mutterleib zu töten, was soll sie daran hindern, auch dich oder mich zu töten? Was soll uns daran hindern, uns gegenseitig mit Maschinengewehren umzubringen?»

Wenn das menschliche Leben nicht heilig ist, heilig von Beginn der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, dann ist niemand mehr sicher. Wenn man das Leben nicht am Beginn und am Ende schützt, weshalb sollte man es in einer anderen Phase schützen? Früher oder später wird vielleicht jemand sagen und seine „Entscheidung“ rechtfertigen: «Dieses Leben ist nicht mehr lebenswert…» oder: «Diese Person ist behindert und eine Last...» oder :«Er hat nicht mehr die Lebensqualität…» oder: «Die Krankenhauskosten sind zu hoch…»…

Wir sind inzwischen an einem Punkt angelangt, dass nur noch «nützliche» und «produktive» Menschen etwas wert sind und solche, die uns keine Unbequemlichkeiten bereiten und keine Last sind. Aber vergessen wir das Sprichwort nicht: «Wenn sie es MIT MIR tun, werden sie es auch eines Tages AN MIR tun.»

Und Gott schaut zu…?

Das ist die Saat, die nun zur Ernte geworden ist. Viele werden sich fragen: Wenn Gott uns nicht verlassen hat, wie kann er das alles zulassen? Wie kann er dem (Ab)Treiben der Menschen zuschauen?

Gott ist zutiefst traurig über uns Menschen. Nur haben wir seit Jahren zu Gott gesagt: «Du hast in unseren Schulen nichts verloren, du hast in Öffentlichkeit und Politik nichts verloren, du hast in unseren Leben nichts verloren.» Der bescheidene Gentleman, der Gott ist, hat sich vielleicht in aller Stille zurückgezogen. Denn wie könnten wir erwarten, dass er uns seinen Segen und seinen Schutz gibt, wenn wir zu ihm sagen: Lass uns in Ruhe!

Denken wir nur an die Ereignisse der letzten Jahre – Anschläge und Schießereien in Schulen. Alles fing an, als Eltern vor Gericht zogen und klagte, weil sie nicht wollten, dass Gebete in unseren Schulen gesprochen werden...
Dann sagte jemand, dass man an Schulen besser nicht die Bibel lesen solle und nicht mehr Religion oder Katechese unterrichtet werden soll. Es genüge ein „Ethik-Unterricht“. Es ist aber die Bibel, die sagt: du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, und: liebe deinen Nächsten wie dich selbst...

Dann sagt uns jemand: Lasst uns die Kreuze aus den Schulen entfernen, denn wir brauchen Gott nicht. Dann sagt eine Familienministerin: Lasst uns Kondome verteilen – über die Würde und Verantwortung in der Sexualität wird nicht gesprochen. In einer Spaßgesellschaft zählt eben nur der Spaß – ohne Verantwortung, ohne an die Konsequenzen zu denken und vor allem ohne an die Ewigkeit zu denken. Dann sagt eine Landeshauptfrau: Lasst uns an unseren Krankenhäusern Abtreibungen durchführen. Dann sagen höchste von uns gewählte Organe, dass es doch unwichtig ist, was wir privat tun, welche moralischen Auffassungen wir haben, solange wir unsere Jobs ordentlich machen.

Und jetzt fragen wir uns, warum unsere Kinder kein Gewissen haben, warum sie nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden können und weshalb es ihnen egal ist, Fremde zu töten, ihre Schulkameraden, und sich selbst. Und alle wundern sich, dass es bei den Kindern und Jugendlichen zu einem Sport geworden ist, sich bis ins Koma zu betrinken. Es ist ganz einfach zu erklären: Wir ernten, was wir säen.

Sonderbar, wie einfach die Leute Gott aus ihrem Leben verdammen und leben, als ob es Gott nicht gäbe, als ob sie niemals Rechenschaft ablegen müssten für all ihr Tun und sich dann wundern oder sogar Gott die Schuld geben, dass es soviel Leid in der Welt gibt.
Sonderbar, wie einfach wir glauben, was in den Zeitungen steht, aber in Frage stellen, was die Bibel sagt.
Sonderbar, wie rohe, vulgäre, geschmacklose und obszöne Artikel und Bilder frei herumschwirren, dass aber eine öffentliche Diskussion über Gott in Schulen und Arbeitsstätten unterdrückt wird.
Sonderbar, dass wir uns mehr Sorgen darüber machen, was andere Leute über uns denken als über das, was Gott über uns denkt.

Diese «Gottvergessenheit» hat dann auch eine «Schöpfungsvergessenheit» zur Folge, so dass man Ehe und Familie nicht mehr als Gemeinschaft von Mann und Frau und als Gemeinschaft von Eltern und leiblichen Kindern versteht. Es ist leider Wirklichkeit geworden, dass dort, wo die Weitergabe des Glaubens nicht mehr gelingt, auch die Weitergabe des Lebens kaum noch geschieht. Das ist die Situation der Gesellschaft, in der wir leben. Und diese Situation haben wir selbst zu verantworten, nicht Gott!

Jesus schickt nicht Blitz und Hagel über Jerusalem, das ihn ablehnt, sondern er weint. Nicht ohne uns seine tiefe Sehnsucht zu zeigen: «Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was den Frieden bringt! Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen.» (Lk 19,42). Wie sehr wünscht sich Jesus, dass wir erkennen, dass er unser Friede ist, er, der bei uns ist alle Tage bis zum Ende der Welt (vgl. Mt 28,20), er, der sich finden lässt von denen, die ihn aus ganzem Herzen suchen.

Gott ist weder Urheber des Bösen noch ist das Böse, seien es jetzt Kriege, Katastrophen oder persönliche Schicksalsschläge Strafen Gottes. Im Gegenteil. Gott hat ein Herz für uns und unsere Nöte und es schmerzt ihn, wenn wir zu leiden haben und noch mehr, wenn wir anderen Leid zufügen. Wir haben die Freiheit. Wir können uns für das Gute entscheiden – was Gott freut – aber wir haben auch die Freiheit und für das Böse zu entscheiden. Wir können uns auch gegen das Leben entscheiden – das eigene oder das der anderen. Das schmerzt Gott, aber er respektiert unsere Freiheit und lässt es zu.

Wir können und müssen viele Ungerechtigkeiten und viel Böses in unserer Gesellschaft bekämpfen – durch Zivilcourage und Mut, die Wahrheit zu sagen, durch konkrete Taten und durch Gebet und Sühne. Aber wenn wir uns mit der wohl größten Sünde unserer Zeit – das Morden von Kindern im Mutterleib – abfinden und nichts dagegen tun, bleibt vieles andere fruchtlos. Wenn die Heiligkeit des Lebens nicht verteidigt wird, dann kämpfen wir an anderen Fronten umsonst. Die Heiligkeit des Lebens ist Grundlage für die ganze Menschheit. Es ist das Fundament für ein friedliches Zusammenleben zwischen den Menschen. Würde ein Architekt den Bau eines Hauses mit dem Dach beginnen? Nein. Zuerst kommt das Fundament: Der Mensch ist von Gott erschaffen und das Leben ist heilig. Punkt. Ende.

Wann werden wir endlich aufwachen? Wann werden wir endlich verstehen: wenn wir das Schwert gegen das Leben im Mutterleib richten, richten wir es gegen uns selbst. Und das Blut, das an unseren Händen klebt, wird schließlich unser eigenes sein.

Quelle.kath.net
 

 

 

310310

Mittwoch, 31. März 2010 16:49
Das Pädophilie-Risiko in der Kirche ist noch kleiner als angenommen
So spricht der Fachmann: „Also, wenn ‘Der Spiegel’ mit 94 Tatverdächtigen in fünfzehn Jahren kommt, dann ist das für jemanden, der sich kriminologisch ein bißchen auskennt, eine verblüffend geringe Zahl.“
Kriminalpsychiater Hans-Ludwig Kröber auf der Webseite seines Insituts
Kriminalpsychiater Hans-Ludwig Kröber auf der Webseite seines Insituts
 

(kreuz.net) „Statistisch gesehen wird man eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil.“

Das stellte der deutsche Kriminalpsychiater Hans-Ludwig Kröber (59) im Gespräch mit dem politischen deutschen Monatsmagazin ‘Cicero’ fest.

Während seines Studiums war Kröber im ‘Kommunistischen Bund Westdeutschland’ aktiv.

Seit März 1996 ist er Universitätsprofessor für Forensische Psychiatrie und Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie der Freien Universität Berlin. Er gilt als einer der gefragtesten Kriminalpsychiater Deutschlands.

Kröber über sich: „Ich bin von Haus aus ein militanter Lutheraner – allerdings nicht gottgläubig.“

Nach eigenen Angaben besucht er „selten genug“ katholische Messen. Die Liturgie komme ihm „immer noch ein wenig wie Hokuspokus vor“.

Der Vatikan: die klügste und aufmerksamste Gruppe
Kröber kennt den Vatikan und die deutsche Bischofskonferenz, weil er in der Vergangenheit als Experte für homosexuelle Schändungen Minderjähriger beigezogen wurde.

Der Kriminalpsychiater besitzt auch viele Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Institutionen.

Sein Urteil: „Die Bischöfe im Vatikan, die sich mit diesem Thema beschäftigten, waren die klügste und aufmerksamste Gruppe, vor der ich zum Thema sexueller Mißbrauch jemals gesprochen habe.“

Wann tritt Cohn-Bendit zurück?
Die Ursachen der Pädophilie – der Schändung von Kindern vor deren Geschlechtsreife – sind nach Kröbers Angaben nicht klar auszumachen.

Doch: „In jedem Fall werden Menschen in ihrer Entwicklungsphase zu Pädosexuellen, und nicht erst, nachdem sie lange Zeit auf Sex verzichten mußten.“

Mißbraucher reden sich nach Kröber ein, daß der Mißbrauch den Kindern gefalle:

„Die Pädophilen-Netzwerke versuchen doch immer noch, so eine Abolition-Politik durchzusetzen, und verkünden, sie seien die einzigen, die ein gewalt- und herrschaftsfreies Verhältnis zu Kindern haben.“

Als Beispiel der Verteidiger der Kinderschänderei nennt Kröber den heutigen ‘grünen’ EU-Abgeordneten Daniel Cohn Bendit:

Das Mißbrauchs-Geschrei ist ein Vorwand
Kröber ist über die „momentane Aufregung“ über Mißbräuche verwundert.

Er weist darauf hin, daß in den letzten Jahren vereinzelte Geistliche verurteilt wurden.

Doch: „Heute schaffen es zwei Priester der Regensburger Domspatzen auf die Titelseite, die verstorben sind und davor rechtskräftig abgeurteilt wurden. Lange nach ihrem Tod.“

Den Grund sieht Kröber in der Tatsache, daß Prälat Georg Ratzinger Dirigent der Domspatzen war und man hofft, über ihn den Papst zu treffen.

Kröber fügt an: „Was man ja schließlich auch auf anderem Weg geschafft hat.“

Mit dieser Aussage meint Kröber die gegenwärtige internationale Verleumdungskampagne gegen den Papst.

Eine andere Zeit
Kröber stellt klar, daß es im pädagogischen Bereich zu allen Zeiten Kinderschändungen gegeben hat – „ob in der Schule, bei den Pfadfindern, in Sportvereinen oder eben in Gemeinden“.

Der Kriminalpsychiater ruft auch in Erinnerung, daß man in der Vergangenheit mit diesen Fällen allgemein anders umgegangen ist:

„Man hat nicht viel darüber gesprochen, sondern versucht die Leute dorthin zu bugsieren, wo sie keinen Schaden anrichten.“

Das Risiko ist noch geringer als gedacht
In diesem Zusammenhang stellt Kröber klar: „Wenn ‘Der Spiegel’ mit 94 Tatverdächtigen in 15 Jahren kommt, dann ist das für jemanden, der sich kriminologisch ein bißchen auskennt, eine verblüffend geringe Zahl.

Die Einschätzung des Kriminalpsychiaters: „Das hieße, daß das aktuelle Risiko des sexuellen Mißbrauchs in Einrichtungen der katholischen Kirche noch viel geringer ist, als ich das zuerst vermutet hätte.“

Jedes Jahr werden in Deutschland durchschnittlich etwa 15.000 Fälle von Kinderschändungen polizeilich gemeldet.

De Kirche hat rund 600.000 Bedienstete. Das sind 1,8 Prozent der Bevölkerung:

„Darunter 94 Fälle seit 1995, das ist im Kontrast zu den alten Fällen eine dramatische Verbesserung der Situation.“

Die Zahlen werden künstlich gestreckt
Kröber weist darauf hin, daß weit mehr als die Hälfte des sexuellen Mißbrauchs und der Gewalttaten in den Familien stattfindet.

„In der Debatte um die katholische Kirche wurde jetzt sexueller Mißbrauch und Prügelpädagogik, die es damals unstreitig an allen Schulen gab, so oft vermischt, daß man das Gefühl hatte, man will die Zahlen strecken.“

Hier ortet Kröber ein offensichtliches Vorurteil: Weil Priester – angeblich – „alle“ Priester in Frauenkleidern herumlaufen und nicht heiraten, „herrscht in dem Laden völlige sexuelle Verwirrung“.

Es muß allerdings hinzugefügt werden, daß es im Westen auch kaum noch Frauen gibt, die Röcke tragen.

Copyright © 2010 kreuz.net
 

26012010

NACHRICHTEN

EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN ZUM

SCHUTZE DES LEBENS UND DER MENSCHENWÜRDE

Cestarostraße 2,  D‑69469 Weinheim

  Telefon: 06201/2909929    Fax: 06201/2909928 E-Mail: info@babycaust.de

 

Pressemeldung

 

Es gibt viele Gedenktage, aber

zu wenige Menschen denken darüber nach!

- zum „Holocaust-Gedenktag“ -

 

(Weinheim, 26.01.2010). „Großer Bahnhof“ für den israelischen Präsidenten Shimon Peres, der am 27. Januar 2010 im deutschen Bundestag, anläßlich des Holocaust-Gedenktages, eine Rede halten wird.

 

Peres wird an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 65 Jahren durch die Sowjets erinnern und der vielen Millionen Menschen gedenken, die Opfer des NAZI-Regimes geworden sind.

Peres wird auch, sicher zu recht, die unglaubliche Brutalität und menschenverachtende Politik der NAZIS anprangern und fordern:   Nie wieder!

 

Was man aus dem Munde des israelischen Präsidenten oder auch von einigen deutschen Politiker an diesem Tage hören wird, ist sicher wichtig.

Beschwörungen und gute Vorsätze sind aber 65 Jahre nach Auschwitz zu wenig für eine gute Zukunft.

 

65 Jahre nach Auschwitz werden in Deutschland jährlich über 300.000 ungeborene Kinder ermordet. Das sind 1000 Kinder täglich oder mehr als 30 Schulklassen täglich!!!

In Israel ist die Abtreibungsrate in der Relation zur Einwohnzahl dreimal so hoch wie in Deutschland.

Wir sagen abermals:  Nie wieder!

 

Gedenktage wie der Holocaust-Gedenktag bleiben eine reine Alibi-Veranstaltung, solange wir nicht allen Menschen, auch den Ungeborenen, die gleichen Rechte einräumen wie den geborenen Menschen und ihr Leben schützen und verteidigen.

 

„Abtreibung ist Krieg gegen unschuldige, ungeborene Kinder“, sagte oftmals Mutter Teresa aus Kalkutta.

 

Der Krieg gegen ungeborene Menschen wütet

 heute in Deutschland und auch in Israel.

 

Sollten wir 65 Jahre nach Auschwitz einen neuen Gedenktag einführen?

Den Gedenktag „Babycaust“ ?

Oder genügt nicht schon jetzt die historische Erfahrung, um endlich gegen die „demokratischen Verbrechen“ unserer Tage Widerstand zu leisten?

 

Initiative Nie Wieder! e.V.

gez. Günter Annen

 

 V.i.S.d.P.:                   Initiative Nie Wieder! e.V. D-69469 Weinheim Tel/Fax.: 06201/2909929/28 E-Mail: info@babycaust.de

 

 

 

 

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