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"WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT, GEHORSAM ABER VERBRECHEN!"

                                                                                                         Papst Leo XIII.(1891)

 

 

 

Sexualität

 

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Pädo-Sexualität (Pädophilie)

- nicht normale Sexualität -

 

 

 

 

BUNDESVORSITZENDER CEM ÖZDEMIR

"Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an."

BUNDESVORSITZENDE CLAUDIA ROTH

 

Grüne, Linke & Co: Die Heuchler
Wussten Sie, dass Grüne und Linke in den 80'er Jahren die
Freigabe der Sexualität mit Kindern gefordert haben?
Heute werfen dieselben Steine auf die Kirche.
Das ist Heuchelei in Reinform!

 


1. Volker Beck, bekannte „Parteigröße" von Bündnis90/Grüne:
Für das skandalöse Werk „Der pädosexuelle Komplex" verfasste der Grünen-Politiker und Homo-Aktivist Volker Beck im Jahr 1988 ein Kapitel mit der Überschrift „Das Strafrecht ändern?"
Darin findet sich Becks berüchtigte Aussage, dass der Kampf für die Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität „das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern" könne, was eine Voraussetzung dafür sei, „um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können".
Beck weiß sehr gut, wie weit er mit seinen Minderheiten-Interventionen gehen kann, ohne Einbußen seines Gutmenschen-Status zu erleiden. Ausrutscher auf solch ausgetretenen Pfaden gab es wohl — die wußte er flink zu relativieren. Etwa, als er vor Jahren für eine „Versachlichung der Diskussion um das Problem der Pädosexualität" warb und eine Herabsetzung des Schutzalters für Kindersex auf unter 14 beziehungsweise eine Strafabsehensklausel vorschlug. Durch die Entkrimi nalisierung der Pädosexualität wollte er — Achtung, Beck-Slang! — „etwas für die Lebenssituation pädophiler Menschen erreichen".
 

2. Sein Partei- und Gesinnungsgenosse Daniel Cohn-Bendit (und Freund von Joschka Fischer)
Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn-Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der antiautoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europaparlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der große Basar» (1975) ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.
Was Cohn-Bendit in dem längst vergriffenen und äußerst schwer antiquarisch zu findenden Buch niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

 

 

Ärger könnte die Doppelmoral der Medien nicht sein: Während man die katholische Kirche medial vernichtet, kann der Grünen-Politiker mit jüdischer Abstammung (zugleich bekennender Atheist) Cohn-Bendit vor laufender Kamera(!) von seinen pädohpilen Abenteuern plaudern und bleibt Europa-Abgeordneter der Grünen-Partei! Antikirchlich zu sein ist eben problemlos, wer aber etwas gegen den Kindesmissbraucher sagen würde, der wäre ja antisemitisch. Das hat man auch Bettina Röhl vorgeworfen, die seine Perversitäten öffentlich anprangern wollte...


«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewegung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (...)
Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kinder- garten zwei Jahre lang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren - eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine große Fähigkeit, zu erfassen, was bei den Großen vor sich geht. (...)
Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (...)"


Die weiteren Passagen wollen wir Ihnen ersparen!


Schon vor Erscheinen dieses Buches wurde Cohn-Bendit wegen seiner aufrührerischen Haltung in der Studentenbewegung aus Frankreich ausgewiesen. 2001 hat sich vor allem Bettina Röhl darum bemüht, die Päderastie von Cohn-Bendit öffentlich anzuprangern. In Frankreich kam es dabei zu heftigen Debatten, die Cohn-Bendit das gesellschaftliche Ansehen kosteten; in Deutschland wurden die Vorwürfe entweder totgeschwiegen, als Antisemitismus bezeichnet oder mit ein paar lockeren Sätzen verharmlost: Der Text sei „schlampig formuliert", hieß es.
Von Rücktritt keine Rede!
Von einer öffentlichen Entschuldigung der Grünen/Bündnis 90 keine Rede!
Im Gegenteil: Heute ist Cohn-Bendit Europa-Abgeordneter in Brüssel!
Während also die Massenmedien so lange schreien und zetern, bis im Kloster Ettal mit dem Abt, dem Prior und dem Schulleiter unbescholtene und fähige Männer zurücktreten müssen, weil vor ihrer Zeit jemand falsch reagiert hat, kann ein Grüner von seinen pädophilen Erlebnissen in den Medien erzählen und bleibt Europa-Politiker!


3. Die sexuelle Befreiung der Linken 1968: Prof. Dr. Helmut Kentler von der „Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung"
Die sog. „sexuelle Befreiung", welche von den linken 68ern gefordert wurde, begünstigte in hohem Maß den Kindesmissbrauch. Ideologisch führend war der Sozialpädagoge Prof. Helmut Kentler (+ 9.7.2008). Es war die Zeit, in der der bekennende Pädosexuelle Kentler unwidersprochen die ,freie Liebe' mit Kindern fordern und als Gerichtsgutachter in ‚wissenschaftlichen' Studien empfehlen konnte, straffällige Jugendliche ,bei pädagogisch interessierten Päderasten' unterzubringen.
Kentler war Beiratsmitglied in der HU (Humanistische Union), welcher auch die Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger angehört! Letztere hat im Missbrauchsskandal am lautesten gegen die Kirche geschrien.
Helmut Kentler behauptete, dass ein „gesundes Kleinkind" ein Bedürfnis nach Onanie habe, das lediglich durch eine „repressive Sexualerziehung" unterdrückt werde. Er forderte, dass - auch für Kleinkinder - „Vorstellungen emanzipierter Sexualität entwickelt werden" müssten, die sich an einem „polymorph-perversen Spielcharakter der Sexualität" orientieren könnten. Er behauptete sogar, dass „nicht das erste Lächeln, sondern ... die Spiele mit dem Genitale" Ansätze des Kindes „zu ersten selbständigen und intelligenten Leistungen" darstellten.
Das „Charakteristikum einer wirklich sexualfreundlichen Erziehung" sei es, dass Kinder ihren „Entdeckungsdrang frei ausleben" können und ihre „Triebwünsche, die sie an Erwachsene stellen, nicht unter dem Druck von Verboten zu verdrängen" brauchen.
Kentler empfahl deshalb auch Veränderungen des Inzesttabus zwischen Eltern und Kindern: Kinder sollten von der Sexualität der Erwachsenen nicht mehr ausgeschlossen werden, sondern „Erfahrungen" machen dürfen.
Das Ziel Helmut Kentlers war es, auf die „experimentelle Situation des Sexuallebens", besonders auch von Kindern, einzuwirken; Sexualerziehung „bewusst als politische Erziehung zu etablieren" und das „in ihr verborgene gesellschaftliche Veränderungspotential" zu aktivieren. Verändern sollte diese Sexualerziehung „jene Untertanenhaltung, die ein Gesellschaftssystem braucht, das auf die Herrschaft einiger und die Beherrschung vieler gegründet ist". Das bestehende Gesellschaftssystem sollte bekämpft und „überwunden" werden. Angesichts dieses politischen Interesses hielten Helmut Kentler und seine Mitstreiter „Grenzverletzungen" — auch zwischen Erwachsenen und Kindern — nicht nur für erlaubt, sondern sogar für notwendig und um des „Fortschritts" willen für geboten.
 


Ende der 60er und zu Beginn der 70er Jahre war der „renommierte Berliner Sexologe" Helmut Kentler ein im SPIEGEL oft zitierter „Experte" für viele Probleme des Seelenlebens der Deutschen.
EMMA zitierte den emeritierten Professor Kentler mit den Worten, dass der „echte Päderast" „im allgemeinen keine Gewalt" brauche. Denn „echte Pädophile" seien „hochsensibel gegen Schädigungen von Kindern". Unter einem „echten Päderasten" verstehe Kentler „einen Mann, der seine Festgelegtheit kennt, akzeptiert und lebt".
Helmut Kentler war selbst bekennender Homosexueller und langjähriges AHS-Kuratoriumsmitglied (Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität, eine Pädophilenorganisation), ließ über sein „Leih-Väter-Projekt" verlauten: „Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für 'ihre' Jungen taten, weil sie mit ihnen ein sexuelles Verhältnis hatten." Aber keine Sorge: „Sie übten kei nerlei Zwang auf die Jungen aus, und ich achtete bei meiner Supervision besonders darauf, dass sich die Jungen nicht unter Druck gesetzt fühlten."
Auch hier das gleiche Bild: Während ein linker Professor öffentlich sexuelle Handlungen von Kindern mit Erwachsenen, ja sogar Inzest fördert, und zugibt, dass seine homosexuellen Leihväter die Kinder sexuell missbrauchen, wird ein Bischof Mixa von den Medien gescholten, weil er völlig nüchtern und eindeutig eine „Sexualisierung der Gesellschaft" feststellt!
 

Die Doppelmoral hat den Höhepunkt erreicht.

Es reicht: Wir fordern den sofortigen Rücktritt aller grünen und linken Agitatoren, welche sich in der Vergangenheit für die Kindersexualität eingesetzt haben und eine öffentliche Entschuldigung der Partei Bündnis90/Die Grünen sowie der mit-beteiligten linken Parteien!

 

Warum muss eigentlich kein Grünen-Politiker zurücktreten für öffentlich zugegebenen Kindesmissbrauch?
Warum muss sich die SPD nicht öffentlich entschuldigen für ihre 1980 eingebrachte Forderung, im Zuge der Sexualrechtsreform den Pädophilen-Paragraphen ganz streichen: Sexualität mit Kindern unter 14 wäre dann legal gewesen!

 

               Karikatur: Junge Freiheit
 

Warum muss eigentlich kein Grünen-Politiker zurücktreten für öffentlich zugegebenen Kindesmissbrauch?
Warum muss sich die SPD nicht öffentlich entschuldigen für ihre 1980 eingebrachte Forderung, im Zuge der Sexualrechtsreform den Pädophilen-Paragraphen ganz streichen: Sexualität mit Kindern unter 14 wäre dann legal gewesen!

Quelle: Mitteilungsblatt April 2010 Nr. 375
 

 

Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder
Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

 

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (...)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren - eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (...)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (...)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: "Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?" Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem "Basar" gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Quelle: Schweizerzeit Verlags AG, 8416 Flaach,

 Nr. 5, 23. Februar 2001

 Thomas Meier

 


Das Video wurde mittlerweile von "youtube" entfernt
Man kann sehen, wie weit die Beziehungen eines ehemaligen
grünen EU-Abgeordneten reichen, wenn es darum geht, Beweismittel
gegen seine Person der Öffentlichkeit zu entziehen.
 

Der "große Basar", von Cohn-Bendit,
soll hier als Beweis für
seine pädophile Ausrichtung genügen


 

 

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