Die Webseite, die Unrecht beim Namen nennt !

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"WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT,
GEHORSAM ABER VERBRECHEN!"

                                                                                               Papst Leo XIII.(1891)

 

 

 

In dem Interview "Allein unter Juristen"
mit Beate Hinrichs, veröffentlicht am 18. März 2022,
plaudert die 65-jährige Kristina Hänel interessante Details ihrer
30-jährigen "Laufbahn" als MassenKinderAbtreiberin (mit etwa 25-30.000 "Abtreibungen) aus.



Für Kristina Hänel, die vor ihrem "Bekanntwerden als 219-Idol" eher eine bescheiden frequentierte unauffällige Praxis
in Gießen führte, hat sich die kostenlose Werbekampagne der Medienwelt gelohnt. Sie stellt in dem Interview klar, daß durch die Streichung des § 219a sich nichts bei ihr ändern würde, denn sie habe schon eine volle Praxis und müsse die Patienten werden Überlastung wegschicken.

Von wegen, man könne vom Töten von ungeborenen Kindern
nicht existieren !

Hier ein Ausschnitt aus dem Podcast

Hier zum kpl. Interview

 

Wären die etwa 1200 Kinderabtreiber in Deutschland annähernd so aktiv wie die Gießener MassenKinderAbtreiberin, würde das eine jährliche Tötungskapazität von etwa
2.8 - 3.6 Millionen Kinder
in  Deutschland bedeuten und nicht nur dafür sorgen, daß die Abtreibungsrate höher als die Geburtenrate wäre, sondern das auch noch die deutsche Bevölkerung reduziert würde.

Keine Kinder - (k) eine Zukunft ... wird
sich das Umweltkonzept der grünen Chaoten schneller erfüllen als geplant?
 

 Hänel: "Naja, ich bin Verbrecherin und fühle das aber nicht, und das ist schon schwierig"

Sie hat eben ein Herz aus Stein.

Durch die Äußerung des Papstes, "Abtreiber seien Auftragsmörder", fühlt sich Hänel bedroht und sozusagen "vogelfrei".  
Der Papst ist
nun mal der höchste Vorsteher der Katholischen Kirche auf Erden. Er hat nicht nur die Pflicht sondern auch das Recht, mit drastischen Worten auf eine schwere Sünde, auf ein verabscheuungswürdiges Verbrechen, daß der MORD an unschuldigen und wehrlosen Kindern im Bauch ihrer Mütter ist, hinzuweisen. Denn besonders die Kinderabtreiber stehen in Gefahr, ihr Seelenheil für immer zu verlieren ... denn sie wissen was sie tun!
+++


EINEN
haben diese Kämpfer gegen das
Menschenrecht auf Leben für alle ganz vergessen:

"GOTT läßt sich seiner nicht spotten!"

 

 

 
 

Zumindest die Überschrift des Brigitte-Artikels (Brigitte 18/2019)
machte deutlich,
was real so stattgefunden hatte:
Abtreiberin Hänel warb öffentlich für die Abtreibung, das Töten von Kindern vor deren Geburt und verstieß somit gegen § 219a StGB. Daß Hänel es schaffte, das eine Umdeutung von "werben" auf "informieren" stattfand, mag wohl ein gelungener Schachzug von Feministen, Politikern, Justiz und den Medien gewesen sein, doch es ändert an der Tatsache nichts:
 

Das Töten von Kindern, auch vor deren Geburt,
ist eine
strafbare Handlung und rechtswidrig.

Eine rechtswidrige Handlung
zu bewerben,
verbietet sich von selbst und benötigt keine Argumente!

 

Wo kämen wir denn hin, wenn zB. für die Durchführung eines Banküberfalls, eine Vergewaltigung, einen Steuerbetrug oder eine Tötungsabsicht geworben würden dürfte.

 

 

„Wo Unrecht zu Recht wird,
wird Widerstand zur Pflicht,
Gehorsam aber Verbrechen!“

 

 
 
 
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