Die Webseite, die Unrecht beim Namen nennt !

www.Babycaust.de

"WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT, GEHORSAM ABER VERBRECHEN!"

                                                                                                         Papst Leo XIII.(1891)

 

 

 

• Newsletter / monatlicher Rundbrief • Wichtige Termine •

 

Menschenrechte für ALLE ?
- Wenn Menschen sich über GOTT erheben wollen -


Kinder-Abtreiberin Kristina Hänel
(Galionsfigur aus Gießen),


 
Kersten Artus ("Pro" Familia); Ulle Schauws (Grüne),
Cornelia Möhring (LINKE) und Dinah Riese (TAZ)

 sind einige der treibenden Kräfte in Deutschland,

nicht nur die Werbung für die
Tötung,
 sondern
die Tötung ungeborener Kinder selbst legalisieren zu wol
len!


Das Jahr 2019,
74 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen,
dürfte ein entscheidendes Jahr dafür werden,
ob in Zukunft
das
Menschenrecht auf Leben
auch in Deutschland allen Menschen gewährt wird.
( Heute: Abtreibungsrecht   Morgen: Euthansiepflicht )

Stellen Sie sich gegen menschenverachtenden Gruppen,
die die Menschenrechte für Alle abschaffen und einer freien Entscheidung
überlassen wollen

Tun Sie endlich was.
Unsere Kinder und Enkelkinder sollen nicht einmal sagen können:

"Und einige Zeit DANACH wurde es viel schlimmer,
als wir uns das je vorstellen konnten"

Helfen Sie mit, daß dies keine Relalität werden!
 

Ist Ihnen schon aufgefallen?

Deutschlands aktivste
Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder,
 

in München = Friedrich Andreas Stapf
(bisher über ca. 140.000 Kindstötungen)

 

in Nürnberg = Gesya Zeyf (im Klinikum Nürnberg)
(bisher über ca. 40.000 Kindstötungen)


halten sich aus der ganzen
"219a-Werbe-Diskussion" weitgehenst  zurück.


Fürchten sie einen Umsatzeinbruch,
sollten auch andere Mediziner
Tötungen nach 218 öffentlich bewerben ?


 

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6. Januar 2019
Nachdem Kerstin Artus eine "Triggerwarnung"
auf Twitter losgelassen hat, schwenkt
Kinderabtreiberin Kristina Hänel wieder um!
Sie will nun die armen Mütter, die im Internet auf der Suche
nach einem Mediziner sind, der ihr Kind nach 218StGB tötet,
wieder davor bewahren, daß sie nicht auf die Seite "babycaust" gelangen

Was will diese Tötungs-Spezialistin nach §218 eigentlich?

"Triggerwarnung!"

 


3. Januar 2019

Nach vor wenigen Monaten beklagte sich
die über 10.000 fache Kinder-Abtreiberin Kristina Hänel darüber,
das Mütter, die sich informieren wollten,
auf die schlimme Internetseite der Abtreibungsgegner "www.Babycaust.de"
gelangen würden, um dort an unseriöse Informationen und Adressen zu gelangen.
Sie forderte, www.babycaust.de zu sperren.

Doch nun denkt Kinder-Abtreiberin Hänel plötzlich anders
oder fährt schlicht eine andere Taktik?



 

Zur Information:
Als wir uns von der "Initiative Nie Wieder!" vor vielen Jahren dazu entschlossen, Adressen von Kinderabtreibern und unsere Strafanzeigen gegen Abtreibern wegen Verstoß gegen § 219a StGB zu veröffentlichen, war uns bekannt,
daß die abtreibungswilligen Mütter Adressen der Abtreiber von den anerkannten Schwangerschafts-Konflikt-Beratungsstellen, von den Gesundheitsämtern, von der BZgA und überhaupt auf Anfrage von allen Medizinern und in Kliniken genannt würden.
Das ist per Gesetz so geregelt!
Hätten die Beratungsstellen und Behörden nicht die gesetzliche Verpflichtung gehabt, den Müttern die Adressen der Abtreiber bei Bedarf zu nennen, wären wir mit unserem Adressenmaterial, nicht wie auf www.abtreiber.com aufgelistet, in die Öffentlichkeit gegangen.

 

 

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Kurz erklärt:
Der Referentenentwurf zum §219a StGB
(veröffentlicht am 28.01.2019)
des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz

 

Werden die demokratisch gewählten deutschen Volksvertreter
einem solchen Vorschlag -
74 Jahre nach Auschwitz - zustimmen ?

 

Was bedeutet der neue Gesetzesvorschlag zum §219a StGB
 für die Mediziner in Deutschland,
welche im Auftrage der Mütter
Kinder vor deren Geburt gegen Entgelt töten:

 

219a (alte Fassung)

- Mediziner gibt bekannt, daß er Abtreibungen durchführt – ist verboten (da Werbung)
- Mediziner gibt Informationen (auch detailliert) über Abtreibungen –
ist erlaubt.
- Listen von Abtreibungsärzten liegen den Beratungsstellen vor und werden bei Bedarf den Schwangeren übergeben.

219a (neue Fassung)
- Mediziner gibt bekannt, daß er Abtreibungen durchführt –
ist erlaubt (gilt nun als Information)
- Mediziner gibt Informationen (auch detailliert) über Abtreibungen –
ist verboten,
wird von den zuständigen Bundes- oder Landesbehörde, Beratungsstellen und Ärztekammern übernommen
- Liste von Abtreibungsärzten werden nun von der Bundesärztekammer erstellt, aktualisiert und veröffentlicht und der BzGA und dem BFBAFzA zur Verfügung gestellt.
- Neu ist dann auch, daß nur autorisierte Adressen der Abtreibungsärzte, Kliniken und Einrichtungen erfaßt werden.
- Nach einem verpflichtenden Beratungsgespräch wird die Frau keine Abtreibungsadressen mehr von der Beratungsstelle erhalten, da diese Adressen bereits öffentlich sind.

Verrückt und Hinterfotzig oder "Das Ei des Kolumbus"?
Der Kinderabtreiber kann nun gesetzeskonform "informieren" (früher: werben), daß er Kinderabtreibungen gegen Entgelt durchführt und sich durch rechtswidriges aber unter bestimmten Vorraussetzungen straffreies Töten bereichert.
Veröffentlicht er, trotz Verbot, auch weitere Informationen über den Schwangerschaftsabbruch, ist das
kein Problem, da er nicht bestraft werden kann.

Nach §219a wird nur die Werbung bestraft und nicht die "Information" selbst.
Der §219a hat keine Strafe vorgesehen, wenn Mediziner gegen das Informationsverbot verstoßen.
Wenn also für ein Verbot keine Strafe vorgesehen ist, kann auch nicht bestraft werden.

Dieser Referentenentwurf, den die "Fünf Waisen" eines "Sondergremiums", Justizministerin
Katarina Barley (SPD), Familienministerin Franziska Giffey (SPD), Kanzleramtschef Helge Braun (CDU), Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und
CSU-Chef Horst Seehofer als Kompromissvorschlag ausgehandelt haben, ist defacto genau das, was die Abtreibungsbefürworter sich erwünscht oder erhofft haben:


Nach dem Gesetz ist zwar immer noch "werben" verboten, aber
durch die Umdefinierung von "werben" zu "informieren" und dem fehlenden Strafmaß bei einem Verstoß gegen "informieren"  ist letztendlich der §219a StGB auf diese Weise gekippt, wird zum zahnlosen Tiger!

Das "Ei des Kolumbus"?

 

Es ist nicht zu verstehen, daß die christlichen Vertreter des Gremiums diesen Entwurf um den §219a mit ausgearbeitet haben und nun die Politiker der Großen Koalition auch noch stolz darauf sind.
 

Haben die christlichen Vertreter geschlafen
oder
fehlte ihnen der Intellekt
oder
fehlte es ihnen an Durchsetzungsvermögen
oder
wollen sie das bestehende Lebensschutzkonzept entschärfen
 oder
gar so aufkündigen?

 


Fatal:  74 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen soll das Bewerben
           von Kindstötungen im Mutterleib straffrei ermöglicht werden, das
Werben für rechtswidrige Tötungen
unschuldiger und wehrloser Menschen.

Ein Verstoß gegen das Menschenrecht auf Leben!


Denk ich an Deutschland,
muß ich laut weinen!


 

 

 

Das hat alles groteske Ausmaße angenommen,

wie es da um den § 219a StGB läuft!

 

Natürlich hat besonders eine Medizinerin wie Kristina Hänel, die sich als Allgemeinmedizinerin im "Nebenverdienst" zusätzlich auf das Töten von ungeborenen Kindern (Abtreibung) spezialisiert hat, ein Interesse, daß ihre "Dienstleistungen" der Öffentlichkeit bekannt werden.
Besonders das "abtreiben", der "Schwangerschaftsabbruch", ist eine immerwährende Einnahmequelle. Schnell verdientes Geld (Pro Tötung eines ungeborenen Kindes, etwa 10 Minuten dauer, = ab etwa 400 Euro aufwärts). Und dieses Geld fließt ja nur, wenn möglichst viele Frauen kommen, denen Hänel ja nur "helfen" will, wie sie es ausdrückt, die wahren Tatsachen verschweigend.

Hänel bediente sich bewußt der Werbung im Internet. Am Anfang vielleicht unwissend, aber nach der ersten Strafanzeige und dem Kontakt mit der Staatsanwaltschaft muß ihr klar gewesen sein, daß ein Belassen des beanstandeten Textpassus auf der Homepage Konsequenzen haben wird. Sie nahm das in Kauf.

Hänel hat sich dann als Wiederholungstäterin und wohlwissend des Begehens einer Straftat, den Auflagen der Staatsanwaltschaft widersetzt.
Man kann davon ausgehen, daß dies so auch beabsichtigt war, um dieses ganze Prozedere um den § 219a endlich anzustoßen.
Mam darf auch davon ausgehen, daß Hänel auch zu Beginn nicht alleine stand. Sicher arbeiteten und arbeiten im Hintergrund einige juristische Berater. Sicher waren bzw. sind nicht wenige Politiker in diese "219a-Kampagne"  involviert, von feministischen Organisationen oder linken Medien kann man das ebenfalls nicht nur annehmen, sondern gemeinsame Aktivitäten belegen das.

Wenn man für eine geplante Aktion im Vorfeld schon mit vielen Unterstützern rechnen kann, kann man, wie Hänel, siegessicher und ohne Angst auf finanzielle Belastungen, den Kampf antreten.
Geschickt eingefädelt:
Zunächst die dauernde Berieselung der Bevölkerung, daß sie (Hänel) nur informiert und nicht geworben habe. Dem folgend, Frauen kämen nicht an notwendige Informationen und hätten keine freie "Arzt"-wahl. Auch nähme angeblich die Zahl der Abtreibungsmediziner immer weiter ab, sodaß eine "Versorgung" bald nicht mehr gewährleistet sei oder abtreibungswillige Mütter lange Fahrtzeiten in Kauf zu nehmen hätten. Lügenbaron Münchhausen hätte seine helle Freude gehabt.

Das die lebensfeindlichen Parteien dieses "Speil" mitmachten ... kann man nicht anders erwarten, aber das selbst die CDU/CSU sich in Scheingefechte begab ... eine Katastrophe. Nur wenige christliche Politiker und die AfD zeigten klare Linie.
Dabei ist die 5 Millionen-Studie über PAS (Post-Abortion-Syndrom) ein Zuckerl der SPD und die Erhöhung des Abgabealters für die kostenlose Anti-Baby-Pille ein Zuckerl der CDU/CSU jeweils an den anderen Koalitionspartner ... auf das man sich einigt!

Man kann davon ausgehen, daß der Referentenentwurf des "Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz" um den § 219a, der am 6.2.2019 vom Bundeskabinett einstimmig genehmigt wurde, auch den Bundestag passiert und im Gestez Rechtskraft erhält.

Der Weg bis dorthin dürfte nicht lange sein, denn die große Koalition möchte den Streit um §219a schnell beilegen.
Ruhe dürfte dann innerhalb der Koalition einkehren, aber nicht außerhalb.
Der Widerstand wird nicht verstummen, im Gegenteil ... er formiert sich aufs Neue und wird m.E. heftiger werden.

Die Abtreibungsbefürworter werten diese mögliche Gesetzesänderung als einen Sieg der Lebensrechtler, aber wohlwissend, das dem nicht so ist.
Denn die Lebensfeinde möchten weiter kämpfen, ist ihr und war ihr Ziel nicht die Änderung bzw. Abschaffung des §219a sondern die des § 218StGB, eine völlige Freigabe des Abtreibungsmords!
Sie wollen erreichen, daß die Mütter sich nicht mehr einer sogenannten Zwangsberatung unterziehen lassen müssen. Weiter wollen sie erreichen, ohne Zeitlimit und ganz legal, ihre ungeborenen Kinder töten lassen zu können, so sie es selbst bestimmt haben. Tötung kostenlos oder auf Krankenschein sind weitere Forderungen, die zu hören sind.


Mit dem vorliegenden Referentenentwurf, der durch Mithilfe von CDU und CSU zustande kam, ist durch den Zusatz des Absatz 4 zum §219a für die Kinderhasser bereits alles erreicht.
Denn:
Der Kinderabtreiber kann dann informieren das er tötet (früher hieß das werben)
aber
die eigentliche Information allgemeiner Art über Abtreibung, die nach der Neuregelung die Beratungsstellen und die BzgA übernommen werden wird, ist ihm nicht erlaubt.
Nur: Ein Verstoß gegen ein "Informationsverbot" bleibt ungestraft, da kein Strafmaß vorhanden ist!

Fazit: Der Kinderabtreiber wird, sollte der Referentenentwurf so beschlossen und Gesetz werden, in Zukunft
straffrei für die Tötung ungeborener Kinder werben und informieren können.
Kinderabtreiber haben keine Prozesse mehr zu befürchten.

Doch dies reicht dem linken Gesindel nicht ... sie wollen die Abschaffung und Freigabe der vorgeburtlichen Kindstötung erwirken ... deshalb wird der Kampf weitergehen, unabhängig, ob der Bundestag dem Referentenentwurf zustimmt oder nicht.


Ich frage mich 74 Jahren nach Auschwitz, ob der z. Zt. gegangene Weg von Auschwitz fort oder wieder dorthin führt.



dem
Babycaust

 

 

Bei dem Machbarkeitswahn unserer Gesellschaft ist "ein Weg zurück" leider keine Utopie mehr!


 

 
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