Die Webseite, die Unrecht beim Namen nennt !

www.Babycaust.de

"WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT, GEHORSAM ABER VERBRECHEN!"

                                                                                                         Papst Leo XIII.(1891)

 

 

 

• Newsletter / monatlicher Rundbrief • Wichtige Termine •

 

Menschenrechte für ALLE ?
- Wenn Menschen sich über GOTT erheben wollen -


Kinder-Abtreiberin Kristina Hänel
(Galionsfigur aus Gießen),


 
Kersten Artus ("Pro" Familia); Ulle Schauws (Grüne),
Cornelia Möhring (LINKE) und Dinah Riese (TAZ)

 sind einige der treibenden Kräfte in Deutschland,

nicht nur die Werbung für die Tötung,
 sondern
die Tötung ungeborener Kinder selbst legalisieren zu wollen!


Das Jahr 2019,
74 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen,
dürfte ein entscheidendes Jahr dafür werden,
ob in Zukunft
das
Menschenrecht auf Leben
auch in Deutschland allen Menschen gewährt wird.
( Heute: Abtreibungsrecht   Morgen: Euthansiepflicht )

Stellen Sie sich gegen menschenverachtenden Gruppen,
die die Menschenrechte für Alle abschaffen und einer freien Entscheidung
überlassen wollen

Tun Sie endlich was.
Unsere Kinder und Enkelkinder sollen nicht einmal sagen können:

"Und einige Zeit DANACH wurde es viel schlimmer,
als wir uns das je vorstellen konnten"

Helfen Sie mit, daß dies keine Relalität werden!
 

Ist Ihnen schon aufgefallen?

Deutschlands aktivste
Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder,
 

in München = Friedrich Andreas Stapf
(bisher über ca. 140.000 Kindstötungen)

 

in Nürnberg = Gesya Zeyf (im Klinikum Nürnberg)
(bisher über ca. 40.000 Kindstötungen)


halten sich aus der ganzen
"219a-Werbe-Diskussion" weitgehenst  zurück.


Fürchten sie einen Umsatzeinbruch,
sollten auch andere Mediziner
Tötungen nach 218 öffentlich bewerben ?


 

zurück

6. Januar 2019
Nachdem Kerstin Artus eine "Triggerwarnung"
auf Twitter losgelassen hat, schwenkt
Kinderabtreiberin Kristina Hänel wieder um!
Sie will nun die armen Mütter, die im Internet auf der Suche
nach einem Mediziner sind, der ihr Kind nach 218StGB tötet,
wieder davor bewahren, daß sie nicht auf die Seite "babycaust" gelangen

Was will diese Tötungs-Spezialistin nach §218 eigentlich?

"Triggerwarnung!"

 


3. Januar 2019

Nach vor wenigen Monaten beklagte sich
die über 10.000 fache Kinder-Abtreiberin Kristina Hänel darüber,
das Mütter, die sich informieren wollten,
auf die schlimme Internetseite der Abtreibungsgegner "www.Babycaust.de"
gelangen würden, um dort an unseriöse Informationen und Adressen zu gelangen.
Sie forderte, www.babycaust.de zu sperren.

Doch nun denkt Kinder-Abtreiberin Hänel plötzlich anders
oder fährt schlicht eine andere Taktik?



 

Zur Information:
Als wir uns von der "Initiative Nie Wieder!" vor vielen Jahren dazu entschlossen, Adressen von Kinderabtreibern und unsere Strafanzeigen gegen Abtreibern wegen Verstoß gegen § 219a StGB zu veröffentlichen, war uns bekannt,
daß die abtreibungswilligen Mütter Adressen der Abtreiber von den anerkannten Schwangerschafts-Konflikt-Beratungsstellen, von den Gesundheitsämtern, von der BZgA und überhaupt auf Anfrage von allen Medizinern und in Kliniken genannt würden.
Das ist per Gesetz so geregelt!
Hätten die Beratungsstellen und Behörden nicht die gesetzliche Verpflichtung gehabt, den Müttern die Adressen der Abtreiber bei Bedarf zu nennen, wären wir mit unserem Adressenmaterial, nicht wie auf www.abtreiber.com aufgelistet, in die Öffentlichkeit gegangen.

 

 

zurück

Kurz erklärt:
Der Referentenentwurf zum §219a StGB
(veröffentlicht am 28.01.2019)
des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz

 

Werden die demokratisch gewählten deutschen Volksvertreter
einem solchen Vorschlag -
74 Jahre nach Auschwitz - zustimmen ?

 

Was bedeutet der neue Gesetzesvorschlag zum §219a StGB
 für die Mediziner in Deutschland,
welche im Auftrage der Mütter
Kinder vor deren Geburt gegen Entgelt töten:

 

219a (alte Fassung)

- Mediziner gibt bekannt, daß er Abtreibungen durchführt – ist verboten (da Werbung)
- Mediziner gibt Informationen (auch detailliert) über Abtreibungen –
ist erlaubt.
- Listen von Abtreibungsärzten liegen den Beratungsstellen vor und werden bei Bedarf den Schwangeren übergeben.

219a (neue Fassung)
- Mediziner gibt bekannt, daß er Abtreibungen durchführt –
ist erlaubt (gilt nun als Information)
- Mediziner gibt Informationen (auch detailliert) über Abtreibungen –
ist verboten,
wird von den zuständigen Bundes- oder Landesbehörde, Beratungsstellen und Ärztekammern übernommen
- Liste von Abtreibungsärzten werden nun von der Bundesärztekammer erstellt, aktualisiert und veröffentlicht und der BzGA und dem BFBAFzA zur Verfügung gestellt.
- Neu ist dann auch, daß nur autorisierte Adressen der Abtreibungsärzte, Kliniken und Einrichtungen erfaßt werden.
- Nach einem verpflichtenden Beratungsgespräch wird die Frau keine Abtreibungsadressen mehr von der Beratungsstelle erhalten, da diese Adressen bereits öffentlich sind.

Verrückt und Hinterfotzig oder "Das Ei des Kolumbus"?
Der Kinderabtreiber kann nun gesetzeskonform "informieren" (früher: werben), daß er Kinderabtreibungen gegen Entgelt durchführt und sich durch rechtswidriges aber unter bestimmten Vorraussetzungen straffreies Töten bereichert.
Veröffentlicht er, trotz Verbot, auch weitere Informationen über den Schwangerschaftsabbruch, ist das
kein Problem, da er nicht bestraft werden kann.

Nach §219a wird nur die Werbung bestraft und nicht die "Information" selbst.
Der §219a hat keine Strafe vorgesehen, wenn Mediziner gegen das Informationsverbot verstoßen.
Wenn also für ein Verbot keine Strafe vorgesehen ist, kann auch nicht bestraft werden.

Dieser Referentenentwurf, den die "Fünf Waisen" eines "Sondergremiums", Justizministerin
Katarina Barley (SPD), Familienministerin Franziska Giffey (SPD), Kanzleramtschef Helge Braun (CDU), Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und
CSU-Chef Horst Seehofer als Kompromissvorschlag ausgehandelt haben, ist defacto genau das, was die Abtreibungsbefürworter sich erwünscht oder erhofft haben:


Nach dem Gesetz ist zwar immer noch "werben" verboten, aber
durch die Umdefinierung von "werben" zu "informieren" und dem fehlenden Strafmaß bei einem Verstoß gegen "informieren"  ist letztendlich der §219a StGB auf diese Weise gekippt, wird zum zahnlosen Tiger!

Das "Ei des Kolumbus"?

 

Es ist nicht zu verstehen, daß die christlichen Vertreter des Gremiums diesen Entwurf um den §219a mit ausgearbeitet haben und nun die Politiker der Großen Koalition auch noch stolz darauf sind.
 

Haben die christlichen Vertreter geschlafen
oder
fehlte ihnen der Intellekt
oder
fehlte es ihnen an Durchsetzungsvermögen
oder
wollen sie das bestehende Lebensschutzkonzept entschärfen
 oder
gar so aufkündigen?

 


Fatal:  74 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen soll das Bewerben
           von Kindstötungen im Mutterleib straffrei ermöglicht werden, das
Werben für rechtswidrige Tötungen
unschuldiger und wehrloser Menschen.

Ein Verstoß gegen das Menschenrecht auf Leben!


Denk ich an Deutschland,
muß ich laut weinen!


 

 

 
 

Das hat alles groteske Ausmaße angenommen,

wie es da um den § 219a StGB läuft!

 

Natürlich hat besonders eine Medizinerin wie Kristina Hänel, die sich als Allgemeinmedizinerin im "Nebenverdienst" zusätzlich auf das Töten von ungeborenen Kindern (Abtreibung) spezialisiert hat, ein Interesse, daß ihre "Dienstleistungen" der Öffentlichkeit bekannt werden.
Besonders das "abtreiben", der "Schwangerschaftsabbruch", ist eine immerwährende Einnahmequelle. Schnell verdientes Geld (Pro Tötung eines ungeborenen Kindes, etwa 10 Minuten dauer, = ab etwa 400 Euro aufwärts). Und dieses Geld fließt ja nur, wenn möglichst viele Frauen kommen, denen Hänel ja nur "helfen" will, wie sie es ausdrückt, die wahren Tatsachen verschweigend.

Hänel bediente sich bewußt der Werbung im Internet. Am Anfang vielleicht unwissend, aber nach der ersten Strafanzeige und dem Kontakt mit der Staatsanwaltschaft muß ihr klar gewesen sein, daß ein Belassen des beanstandeten Textpassus auf der Homepage Konsequenzen haben wird. Sie nahm das in Kauf.

Hänel hat sich dann als Wiederholungstäterin und wohlwissend des Begehens einer Straftat, den Auflagen der Staatsanwaltschaft widersetzt.
Man kann davon ausgehen, daß dies so auch beabsichtigt war, um dieses ganze Prozedere um den § 219a endlich anzustoßen.
Man darf ebenfalls davon ausgehen, daß Hänel bereits zu Beginn nicht alleine stand. Sicher arbeiteten und arbeiten im Hintergrund einige juristische Berater. Sicher waren bzw. sind nicht wenige Politiker in diese "219a-Kampagne"  involviert, von feministischen Organisationen oder linken Medien kann man das ebenfalls nicht nur annehmen, sondern gemeinsame Aktivitäten belegen das.

Wenn man für eine geplante Aktion im Vorfeld schon mit vielen Unterstützern rechnen kann, kann man, wie Hänel, siegessicher und ohne Angst auf finanzielle Belastungen, den Kampf antreten.
Geschickt eingefädelt:
Zunächst die dauernde Berieselung der Bevölkerung, daß sie (Hänel) nur informiert und nicht geworben habe. Dem folgend, Frauen kämen nicht an notwendige Informationen und hätten keine freie "Arzt"-wahl. Auch nähme angeblich die Zahl der Abtreibungsmediziner immer weiter ab, sodaß eine "Versorgung" bald nicht mehr gewährleistet sei oder abtreibungswillige Mütter lange Fahrtzeiten in Kauf zu nehmen hätten. Lügenbaron Münchhausen hätte seine helle Freude gehabt.

Das die lebensfeindlichen Parteien dieses "Spiel" mitmachten ... kann man nicht anders erwarten, aber das selbst die CDU/CSU sich in Scheingefechte begaben ... eine Katastrophe. Nur wenige christliche Politiker und die AfD zeigten klare Linie.
Dabei ist die 5 Millionen-Studie über PAS (Post-Abortion-Syndrom) ein Zuckerl der SPD und die Erhöhung des Abgabealters für die kostenlose Anti-Baby-Pille ein Zuckerl der CDU/CSU jeweils an den anderen Koalitionspartner ... auf das man sich einigt!

Man kann davon ausgehen, daß der Referentenentwurf des "Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz" um den § 219a, der am 6.2.2019 vom Bundeskabinett einstimmig genehmigt wurde, auch den Bundestag passiert und im Rechtskraft erhält.

Der Weg bis dorthin dürfte nicht lange sein, denn die große Koalition möchte den Streit um §219a schnell beilegen.
Ruhe dürfte dann innerhalb der Koalition einkehren, aber nicht außerhalb.
Der Widerstand wird nicht verstummen, im Gegenteil ... er formiert sich aufs Neue und wird m.E. heftiger werden.

Die Abtreibungsbefürworter werten diese mögliche Gesetzesänderung als einen Sieg der Lebensrechtler, aber wohlwissend, das dem nicht so ist.
Denn die Lebensfeinde möchten weiter kämpfen, ist ihr und war ihr Ziel nicht die Änderung bzw. Abschaffung des §219a sondern die des § 218StGB, eine völlige Freigabe des Abtreibungsmords!
Sie wollen erreichen, daß die Mütter sich nicht mehr einer sogenannten Zwangsberatung unterziehen lassen müssen. Weiter wollen sie erreichen, ohne Zeitlimit und ganz legal, ihre ungeborenen Kinder töten lassen zu können, so sie es "selbst bestimmt" haben. Tötung kostenlos oder auf Krankenschein sind weitere Forderungen, die zu hören sind.


Mit dem vorliegenden Referentenentwurf, der durch Mithilfe von CDU und CSU zustande kam, ist durch den Zusatz des Absatz 4 zum §219a für die Kinderhasser bereits alles erreicht.
Denn:
Der Kinderabtreiber kann dann informieren das er tötet (früher hieß das werben)
aber
die eigentliche Information allgemeiner Art über Abtreibung, die nach der Neuregelung die Beratungsstellen und die BzgA übernommen werden wird, ist ihm nicht (nicht mehr) erlaubt.
Nur: Ein Verstoß gegen ein "Informationsverbot" bleibt ungestraft, da kein Strafmaß vorhanden ist!

Fazit: Der Kinderabtreiber wird, sollte der Referentenentwurf so beschlossen und Gesetz werden, in Zukunft
straffrei für die Tötung ungeborener Kinder werben und informieren können.
Kinderabtreiber haben keine Prozesse mehr zu befürchten.

Doch dies reicht dem linken Gesindel nicht ... sie wollen die Abschaffung und Freigabe der vorgeburtlichen Kindstötung

erwirken ... deshalb wird der Kampf weitergehen, unabhängig, ob der Bundestag dem Referentenentwurf zustimmt oder nicht.


Ich frage mich 74 Jahren nach Auschwitz, ob der z. Zt. gegangene Weg von Auschwitz fort oder wieder dorthin führt.



dem
Babycaust

 

Bei dem Machbarkeitswahn unserer Gesellschaft ist "ein Weg zurück" leider keine Utopie mehr!
 

 

§ 218  StGB
Ein niederträchtiges Gesetz, welches jährlich
ca. 100.000 Kindern
(offiziell) bzw. ca. 300.000 Kindern (inoffiziell)
den
Abtreibungs-TOD bringt.
-
rechtswidrig, aber straffrei -


§ 219a StGB
Ein Gesetz, das eigentlich das Bewerben der
Tötungs-"Dienstleistung" durch Mediziner verhindern sollte.

 

Der Zweck des § 219a wurde bis 2017 so noch erfüllt. Die Abtreibungsmediziner hielten sich, mit wenigen Ausnahmen, an die gesetzlichen Vorgaben.
Demnach war es dem Abtreibungsmediziner nicht erlaubt, öffentlich bekannt zumachen, daß er Abtreibungen durchführt.
Tat er dies doch, riskierte er ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft, die allerdings großzügig und wohlwollend mit den Gesetzesbrechern umgingen und überwiegend die Verfahren unter Auflagen einstellten.

Allgemein über Schwangerschaftsabbrüche informieren, z.B. welche Methoden es gibt, wie genau die Tötung des Kindes im Mutterleib geschieht, welche Risiken bestehen usw. konnte der Abtreibungsmediziner veröffentlichen oder persönlich mit der abtreibungswilligen Mutter besprechen, ohne das dies die Staatsanwaltschaften interessiert hätte, so detailliert und ausführlich dies auch immer gemacht wurde.
(Genügend Beweise könnten hierfür vorgelegt werden. Es ist eine Lüge der
Abtreibungsbefürworter,
der § 219a verbiete Informationen).
Verwunderlich, daß die Staats-und Generalstaatsanwaltschaften stillschweigend diese verleumderische Kampagne gegen die Justiz einfach hinnehmen und dem nicht öffentlich widersprechen ... eine Weisung von ganz oben?

Nahmen die Gesetzesbrecher nicht die wohlwollende Hand der Staatsan-waltschaft entgegen, sondern widersetzen sich den Auflagen, kam es zu Strafbefehlen oder gar zu Gerichtsverhandelungen. Meist allerdings nur, wie schon erwähnt, wenn eine Wiederholungstat vorlag.
So ist/war es auch im Falle Kristina Hänel (Gießen) und den anderen bekannt gewordenen Fällen.

Hänel wurde verurteilt. Das Landgericht bestätigte das Ersturteil. Doch die Kinderabtreiberin hat im Vorfeld bereits angekündigt, nicht zu ruhen, bis sie
(Hänel) "ihr Recht bekommen hat, also Abschaffung des § 219a StGB.
Notfalls wolle sie eine verfassungsrechtliche Prüfung des §219a und ggf. den EGMR (Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte) anrufen.

 

Durch gezielte strategische Aktivitäten der Abtreibungsbefürworter, die natürlich nicht nur in Politik und den Medien, sondern auch den Kirchen zu finden sind, wurde eine große Welle ausgelöst, die die Koalition zum Handeln zwang.
Vorab: Einzige Partei ist die AfD, die am bestehenden Gesetz festhält.
Grüne, LINKE und die FDP sind für eine Abschaffung des § 219a StGB.
Die Roten Genossen waren dies zunächst auch. Doch ruderten sie etwas zurück, denn ansonsten wäre die Koalition zerbrochen.

CDU/CSU und die Roten Genossen werden vermutlich bis Ende Februar 2019 den Referentenentwurf "durchboxen", der nach unserer Auffassung zwar "nur"
eine kleine Änderung vorweist, allerdings mit verheerenden Auswirkungen!

Wir können es uns nicht verkneifen zu mutmaßen, daß das alles zu einer lang abgesprochenen taktischen Aktion der Koalitionsparteien gehört, denn:
CDU/CSU und auch die SPD wollen weiterregieren. Bei Neuwahlen kommt etwas ungewisses auf sie zu, ein nicht kalkulierbares Risiko muß vermieden werden.
Daß es in dieser sehr heftig geführten öffentlichen Diskussion letztendlich um
den §218 StGB geht, der abgeschafft werden soll, damit in Zukunft die Kinder möglichst in offener Frist und ohne Zwangsberatung durch den Abtreiber getötet werden können, so die Mutter es will, dürfte selbst der letzte Mohikaner

mittlerweile verstanden haben.
 

CDU/CSU hätten in den Jahren, in denen Mehrheiten für einen wirklich echten Lebensschutz der Kinder bestand, dies durchsetzen und das Gesetz ändern können. Nichts geschah, sie hielten an den Unrechtsgesetzen fest.
Christlich war das damals schon nicht und christlich ist der nun eingeschlagene Weg sicher auch nicht.

So ist es nun nicht verwunderlich, daß es weiter abwärts geht. In der Regierung wollen die "christlichen" Parteien bleiben, aber ihr Gesicht verlieren wollen sie nicht.
Was wird auf uns vermutlich zukommen bezüglich des Lebensschutzes der ungeborenen Kinder?:
1. Der Referentenentwurf wird mit den Stimmen der Koalitionsregierung angenommen und Gesetz werden. FDP, Grüne und die LINKEN werden dagegen votieren. Ob die AfD sich nur enthält oder dagegen stimmt ... ist noch offen.
2.Abtreibungsmediziner werden dann ausdrücklich mit ihrem Namen werben können, das sie Kinderabtreibungen durchführen. Das wird dann auch nicht mehr werben genannt, sondern informieren.

3. Informationen über Abtreibungen werden von den Beratungsstellen und der BzGA übernommen. Der Abtreibungsmediziner darf nur hinweisen, wo diese Informationen zu finden sind. Dies ist besonders schmerzlich, zumal er unter dem alten Gesetz über Abtreibung/-Methoden informieren konnte.
4. Trick 1:
Da die neue Regelung bei einem Verstoß gegen das Informieren über die Abtreibung (die ja neu von den Beratungsstellen und er BZgA übernommen wird) kein Strafmaß kennt, wird der Abtreibungsmediziner in Zukunft dennoch informieren können ... es kann ihm nichts passieren.
Auch wenn Strafanzeigen bei den Staatsanwaltschaften eingehen sollten, diese werden erst gar nicht bearbeitet oder sofort abgelehnt.
5. Trick 2:

Abtreiberin Hänel wird bald die Verfassungsmäßigkeit des §219StGB prüfen lassen. Was werden denn die hohen Verfassungsrichter als aktuelles Gesetz vorfinden, wie werden sie entscheiden?
a) Einen §218 StGB, der unter gewissen Umständen ein rechtswidriges Töten ohne Zeitlimit erlaubt.
b) Einen § 219a StGB, der den Ärzten zwar erlaubt, daß in Ihrem "Dienstleistungskatalog" das rechtswidrige Töten ungeborener Kinder aufgelistet wird, worüber sie als "Fachinstanz" allerdings nicht informieren dürfen, weil dies von anderer Stellen geschieht.
c) Einen § 219a StGB, der das Werben der Abtreiber für Abtreibungen verbieten.
Dies geschieht ja nicht mehr, denn das was früher werben hieß (Abtreiber outete sich öffentlich), wurde mit Erweiterung um Absatz 4 des 219a StGB neu als informieren bezeichnet und ausdrücklich erlaubt.

Die hohen Verfassungsrichter haben dann nur noch über das "Informationsverbot für rechtswidrige Abtreibungen" zu befinden haben.
Unter dem neuen 219a können wir uns in der Tat nicht mehr vorstellen, daß die Verfassungsrichter weiter an ein Informationsverbot der Mediziner über Abtreibung festhalten werden.

Wenn dann der Mediziner einst straffrei und nach dem Gesetz völlig legal informieren (wir nennen das bewerben) kann, wie und wo er Kinder vor deren Geburt gegen teure Euros rechtswidrig aber straffrei tötet,
stehen wir dann heute wirklich noch einen Schritt vor dem Abgrund oder sind wir schon einen Schritt weiter?

Informieren über eine rechtswidrige aber straffreie Straftat.

 

Nach unserer Auffassung wird unter den neuen Gesichtspunkten auch der
§ 218 StGB in unserem ach so "demokratischen Staat" nicht mehr lange zu halten sein.
GOTT möge uns davor bewahren!

Wenn wir den Schritt des "legalen Tötens" ohne Zeitlimit (zunächst bei den ungeborenen Kindern) beschreiten,
werden dann in Folge weitere Türen aufgestoßen werden, deren Ausmaß wir uns heute, 74 Jahre nach Auschwitz, nicht vorstellen können?
 

Frage:
Können Abtreibungs-Mediziner zu Euthanasie-Mediziner heranreifen?

Wenn JA, dann müssen in Zukunft nicht "nur" die ungeborenen
sondern
auch die geborenen Menschen sich um ihr Leben fürchten!

 

 


Abtreiberin Nora Szasz in Erklärungsnot!

Auf Twitter veröffentlichte die Abtreiberin Szasz am 31. März 2019 einen Tweet, daß wir heute letztendlich in einem NAZI-Staat leben.
Wir bitten uns das zu erklären, Frau Szasz.

 

Die Kinderabtreiberin Kristina Hänel
befindet sich vom 12.- 15. April auf
einer Werbetour durch Norddeutschland.

Erste Station war am 12.4.2019 die Stadt Hamburg.
Während ihres "Lesevortrags" wird viel gelacht. Man könnte meinen, eine Karnevalspräsidentin berichtet über lustige Ereignisse in einer Kappen-Sitzung  ... wahrscheinlich gab es auch Freudentränen.

Daß es in dieser Vorlesung um ein ernstes Thema ging, hörte man kaum.
Hänel berichtete, daß sie mittlerweile durch den Medienrummel so bekannt sei, daß viele Anfragen aus ganz Deutschland sie erreichten.
Leider könne sie nicht jede Frau behandeln,
... mittlerweile müsse sie viele Frauen wegschicken.

Dann erzählt sie, daß sie viele Interviewanfragen habe und sich die Fernsehteams teilweise sogar "die Klinge in die Hand" gäben.
Sie würde darauf achten, daß dann keine Frauen mehr in der Praxis seien. Allerdings wäre vor einiger Zeit kurzfristig "Spiegel-TV" dagewesen.
An diesem Tag standen zum ersten mal auch Abtreibungsgegner vor der Tür.
 

Da habe sie zwischen zwei Abbrüchen ein kleines Interview gegeben.
Übersetzt:

Die "Lebensschützerin", so wie sich Kristina Hänel selbst gerne bezeichnet, geht in ihrer Praxis zum OP-Raum, wo auf dem Gyn-Stuhl bereits eine Mutter liegt, die ein Kind unter ihrem Herzen trägt.


(ungeborenes Kind 6/8. Schw.woche)

Unter Zuhilfenahme chirurgischer Gerätschaften

tötet sie das Kind im Bauch seiner Mutter, saugt es ab
und entsorgt es, womöglich mit dem Müll

Dann wäscht sie sich ihre Hände,


um vor laufender Kamera dem "Spiegel-TV
mit sauberen Händen ein "kleines Interview" zu geben.

Danach geht Sie wieder in den OP-Raum
und tötet ein zweites Kind,
als sei es das normalste auf dieser Welt.

... und vielleicht spielt sie am Abend mit ihrer
Musikgruppe »Klezmers Dream"
jiddische Lieder der humorvollen Art.

 

Verstehen Sie jetzt, Frau Hänel,
warum dieses Bild

 Parallelen von damals zu heute hervorruft?

Nie Wieder?
 

 

Sehr oft, wenn Kinderabtreiberin Kristina Hänel
über das leidige Thema "ABTREIBUNG"
- Kindstötung im Mutterleib -
spricht, bedient sie sich der Unwahrheit ... sie lügt!
 

Nun scheint Hänel auch die Staatsanwaltschaft angreifen zu wollen, denn die Abtreiberin behauptet allen Ernstes, erst durch den Druck des Anzeigenerstatters und Abtreibungsgegners sei die Staatsanwaltschaft eingeknickt, sodaß es zum Prozeß gekommen sei.
Was genau meint Hänel hier?
Läßt sich die Staatsanwaltschaft Gießen durch Druck beeinflussen?

Das ist ein heftiger Faustschlag gegen die Staatsanwaltschaft Gießen,  denn es steht nun im Raum, diese habe in Causa Hänel nicht objektiv recherchiert bzw. Einflußnahme von außen zugelassen.
Denn Hänel impliziert hier das Vorliegen einer Straftat im Amt gemäß §344 StGB (Verfolgung Unschuldiger), indem sie so tut, als wäre die Staatsanwaltschaft korrumpiert und würde sie nur aufgrund äußerer Einflußnahme verfolgen.
Wenn die Staatsanwaltschaft auf solche Anschuldigungen nicht reagiert, muß schon die Frage erlaubt sein, was da "Faul ist im Staate Dänemark?"

Hänel ist eine Wiederholungstäterin ... und das vergißt sie oder verschweigt sie gerne.

Obwohl Hänel
wußte,
daß sie mit der öffentlichen Bekanntgabe, daß sie Abtreibungen in ihrer Praxis durchführt, wegen Werbung nach 219a StGB angezeigt werden könnte, hielt sie weiter daran fest.
Mehr noch: Sie forderte den Rechtsstaat heraus und legte es durch ihr provokantes Verhalten geradezu auf eine Verurteilung an.

Die Staatsanwaltschaft hat gar keine andere Option, als ein Verfahren zu eröffnen, wenn der/die Straftäter/Straftäterin (wie in Causa Hänel) uneinsichtig ist.

Daß hat überhaupt nichts damit zu tun, daß der Anzeigenerstatter Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft eingelegt. Es ist ein ganz normaler juristischer Vorgang und sicher kein Druck des Abtreibungsgegners gegen die StA, um eine Gerichtsverhandlung zu erwirken.

Hänels ganzes Blablabla
, sie hätte nur informiert, daß sie Abtreibungen durchführe und den Medizinern sei es nun nicht mehr möglich, Informationen über die verschiedenen Operationen zu geben, ist gelogen. Unter großen Krokodilstränen versicherte sie immer und immer wieder, Frauen hätten ein Recht auf Information und für dieses Informationsrecht würde sie kämpfen.

Wenn Hänel gerade als Allgemeinmedizinerin der Öffentlichkeit mitteilt, das sie auch Abtreibungen durchführt (Abtreibungen führen in der Regel die Allgemeinmediziner nicht durch), dann kann das nur als Werbung verstanden werden .... und nicht anders. Denn Mütter, die einen Abtreibungsarzt suchen, suchen den unter der Rubrik Frauenärzte oder Gynäkologen und nicht unter Algemeinmedizinern.

Um bekannt zu werden, bedurfte Hänel gerade der Werbung und das wollte sie scheinbar auch ... nur nennt sie das informieren.

Mit der Änderung des §219a hat sie jetzt erreicht, daß sie ihren Namen als Abtreibungsmedizinerin nennen kann, ohne dafür eine Anzeige befürchten zu müssen. Allerdings ist eine allgemeine Information über Schwangerschaftsabbrüche (so wie es ihr früher möglich war) nun nicht mehr erlaubt.

Den Tsunami, den das "219-Beben" ausgelöst hat, wird von einigen Lebensrechtlern schon in der Ferne erkannt. Wenn dieser mit aller Wucht auf unsere Gesellschaft trifft ... Gnade uns GOTT.

Der BABYCAUST stellt den HOLOCAUST schon jetzt zahlenmäßig um ein vielfaches in den Schatten!
Wir brandmarken die Verbrechen des HOLOCAUST zu recht, doch gelernt hat Deutschland, hat Europa, hat die Weltgemeinschaft daraus nichts: über 45 Millionen weltweit getöteter Kinder im Mutterleib geben jährlich Zeugnis von dem größten Verbrechen unserer Tage: dem
BABYCAUST !


Wenn Sie die Realität ertragen können,
klicken Sie
hier

Die Causa Hänel hätten wir schon längst abgehakt, wenn nicht immer wieder diese Lügen verbreitet würden.
Gute Journalisten mit seriösen Recherchearbeiten sind sicher schon lange auf dieses "Lügengebilde §219a" gestoßen, wollen es aber aus ideologischen Gründen nicht zum Einsturz bringen.

 


(Screenshot 15.04.2019/Kristina Hänel hat diesen Tweet am 14.4.2019 retweetet)


Abtreiberin Hänel (mindestens 10.000 Kindstötungen im Mutterleib durchgeführt bzw. verantwortlich) zeigt sich bei ihrer Werbetour durch Norddeutschland im April 2019 von dem Wort BABYCAUST getroffen und fordert den Schutz der Kinderabtreiber vor überzeugten Lebensrechtlern. Verkehrte Welt!
PS: Hänel darf sich verletzt fühlen ... vielleicht ist das der Beginn zur Umkehr, hin zum wirklichen Lebensschutz für ALLE ?

Die Lüge wird enttarnt werden
und
die Wahrheit wird sich durchsetzen!