Die Webseite, die Unrecht beim Namen nennt !

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"WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT, GEHORSAM ABER VERBRECHEN!"

                                                                                                         Papst Leo XIII.(1891)

 

 

 

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Menschenrechte für ALLE ?
- Wenn Menschen sich über GOTT erheben wollen -

Das Jahr 2019,
74 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen,
dürfte ein entscheidendes Jahr dafür werden,
ob in Zukunft
das
Menschenrecht auf Leben
auch in Deutschland allen Menschen gewährt wird.
( Heute: Abtreibungsrecht   Morgen: Euthansiepflicht )

Stellen Sie sich gegen menschenverachtenden Gruppen,
die die Menschenrechte für Alle abschaffen und einer freien Entscheidung
überlassen wollen

Tun Sie endlich was.
Unsere Kinder und Enkelkinder sollen nicht einmal sagen können:

"Und einige Zeit DANACH wurde es viel schlimmer,
als wir uns das je vorstellen konnten"

Helfen Sie mit, daß dies keine Relalität werden!

 

§ 218  StGB
Ein niederträchtiges Gesetz, welches jährlich
ca. 100.000 Kindern
(offiziell) bzw. ca. 300.000 Kindern (inoffiziell)
den
Abtreibungs-TOD bringt.
-
rechtswidrig, aber straffrei -

 



§ 219a StGB
Ein Gesetz, das eigentlich das Bewerben der
Tötungs-"Dienstleistung" durch Mediziner verhindern sollte.

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Galionsfigur und Tötungsspezialistin
(nach 218StGB)
Kristina Hänel
lügt zwar immer noch, doch nach ihrer erreichten Gesetzesänderung des §219a
findet die Absurdität ihren Höhepunkt. Es scheint unserer Meinung nach
offensichtlich, daß CDU/CSU mit der SPD in geheimen Zirkeln eine gemeinsame Sache
machen mit dem Ziel, 219a und in Folge den 218StGB zu streichen und
somit das Töten und die Werbung dafür legalisieren zu wollen.

 


Doch die Abtreiberin Hänel sagt auch schon mal unbewußt (?),
zumindest teilweise, die Wahrheit:
"Durch Abtreibungen geht etwas für immer verloren":

Das "Etwas" ist das Kind und
das
"geht nicht für immer verloren"
 sondern wird vorsätzlich getötet !

Eine ihrer Kolleginnen ist da schon ehrlicher

 

Gerne läßt sich die Kinderabtreiberin Hänel auch noch
für ihren Einsatz gegen die Menschenrechte auf Leben für ALLE

auf der Bühne feiern und geniest es offensichtlich

 

Abtreiberin Hänel erwähnt öfters, das sie eine Marathonläuferin sei.
Will sie damit suggerieren: sie ist eine Kämpferin
und hat Durchhaltevermögen?
Diese Eigenschaft wäre bei einem guten Ziel,
z.B. Menschenrecht auf Leben für ALLE,
lobenswert, aber so sicher nicht!


Nun kritisiert Hänel das, was sie bis dato erreicht hat
oder war das lediglich ein geplanter erster Etappensieg
auf dem Weg zum legalisierten Töten nach 218 ?

Hänel ist eine Wiederholungstäterin, eine Gesetzesbrecherin,
die ganz bewußt ein Gesetz mit einen gesetzten Ziel übertreten hat.

Der "alte 219a" erlaubte zwar keine Werbung für die Tötung ungeborener Kinder
(war auch gut so), aber gestattete den Abtreibern, über "Schwangerschaftsabbrüche"
öffentlich zu informieren. Im persönlichen Gespräch, vor der Abtreibung, waren diese
ohnehin dazu verpflichtet, über den geplanten Eingriff zu informieren.

Dass hat nun der Gesetzgeber im neuen 219a beschränkt, weil er zu Recht befürchtet,
das die Kinderabtreiber, die mit der Tötung ungeborener Kinder oft einen
Großteil ihrer Praxiseinnahmen erzielen, nicht ganz bei der Wahrheit bleiben.

In persönlichen Gesprächen mit betroffenen Müttern haben wir oft erfahren, daß
Abtreiber oder "Pro Choice Organisationen von einem Gewebe, was abgesaugt wird,
gesprochen haben und nicht von dem kleinen Menschen, der sich -vielleicht noch kaum sichtbar-
darin befindet und getötet wird.

 

Wenn man die durch Tötung verdienenden Abtreibern die Hoheit der Information
überläßt, ist die Abtreibung bald nur noch ein "Zähneziehen" oder eine "Blindarm-OP"
und nicht das, was es real ist: das Töten eines ungeborenen Kindes


Was genau will Hänel uns mit dieser Aussage sagen?
Geht sie nach ihrer Karriere als
Tötungsspezialistin

(nach 218)
in die Politik?
GOTT möge uns diese Katastrophe ersparen!

In einem Gastbeitrag, geschrieben für den "Weser-Kurier" und
veröffentlicht am 1.7.2019, stellt die Kinderabtreiberin Jristina Hänel fest:
 

"Die Verschiebung der Informationshoheit weg von den Fachleuten hin zu fundamentalistisch ideologischen Kräften, .... "

Das ist wieder eine Halbwahrheit, mit der die Kinderabtreiberin Hänel bewußt arbeitet, um ihrem Ziel, das absolute Menschenrecht auf Leben für Alle (geborene wie ungeborene Menschen) zu verhindern, damit Mediziner ihr Tötungsgeschäft legal durchführen und bewerben können.
Sie sollte sich schämen, sich Ärztin zu nennen, sie, die bereits über 10.000 Kindern das Leben genommen hat (nach §218) und einst angetreten ist, alles zu tun, um das Leben von Menschen zu retten (hippokratischer Eid).

Natürlich können auch Abtreiber die Mütter vor dem Eingriff umfassend informieren und genauestens aufklären, was sie tun. Das ist eh vom Gesetzgeber so gewollt.
Nur: 
Wenn in Not geratene Mütter zuerst auf die Informationsseiten der Abtreibungsärzte landen, werden sie dort auch nur halbe Wahrheiten lesen.
Sie werden nicht lesen, das bei einer "Abtreibung" ein Kind (in welchem Stadium seines SEINS auch immer) getötet wird.
Sie werden nicht erklärt bekommen, wie das Kind im Mutterleib zerstückelt, vergiftet und schließlich abgesaugt wird und das es im Müll landet.
Der Abtreiber wird vorher der Mutter keine Bilder einer Abtreibung zeigen, um deutlich zu machen, was bei der Abtreibung geschieht.
Der Abtreiber wird auch nachher der Mutter nicht das Resultat der Abtreibung zeigen, da er sonst von der Mutter selbst als einen Verbrecher entlarvt würde.
Der Abtreiber sieht in der abtreibungswilligen Mutter eine Patientin, die ihm etwa 500-1000 Euro Einnahmen beschert ( bei 10-15 Minuten "Arbeit"). Natürlich will er die Patientin nicht vergraulen ... und darum wird nicht umfassend sondern beschönigend informiert.
Der Abtreiber ist auch ein Geschäftsmann, das sollte man nie vergessen.
 
Vielleicht haben Abtreiber auch schon mal ein schlechtes Gewissen. Das läßt sich aber schnell geruhigen:
Wenn ich dieser Mutter ihr Kind nicht töte, machen es eben andere.
Wie recht wird er damit haben ... leider!

Hinter der Angst, die Informationshoheit ggf. abgeben zu müssen, steht letztendlich eine Existenz-Angst der Abtreiber, da die Einflußnahme auf die Mütter verloren geht und das ist eben "schlecht fürs Geschäft"!
Es geht, wie meist, ums Geld ... doch wer gibt das schon gerne zu.


 

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